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Der Schriftsteller

Thomas Dellenbusch

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

Ein gutes Wort jedoch erzeugt tausend Bilder!

 

 

Einen guten Text erkennen wir daran, dass er eine Seele hat. Er scheint unabhängig, selbständig, ja irgendwie lebendig.

Was aber genau zeichnet dieses Leben aus, das in einem guten Text zu stecken scheint?

 

Er bewegt uns!

 

Ein Text mit Seele vermag uns zu rühren. Er bringt uns zum Lachen, ja sogar zum Weinen. Er schmeichelt und verzaubert uns, kann uns entführen in eine andere Welt, in eine bestimmte Atmosphäre, in ein neues Gefühl. Das geschliffene Wort, zugespitzt und pointiert, kann zum Schwerte werden, uns in die Ecke treiben, täuschen und verletzen, unseren Widerstand brechen oder...

...uns schlicht überzeugen. Beseelte Zeilen malen Bilder, säen Gefühle, trennen und verbinden, trocknen Tränen, lassen Herzen hüpfen, spenden Trost, geben Halt, wecken Wünsche und verkaufen. Kurz: Ein gutes Wort bewegt.

Es motiviert und verändert uns.

 

 

 

Seit fast zwanzig Jahren schreibe und texte ich aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung (Schlagzeilen, Anzeigen, Broschüren, Internetseiten, Mailings). Darüber hinaus stammen aus meiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Briefe, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt.

 

Thomas Dellenbusch, Baujahr 1964 in Düsseldorf, Studium zum Diplom-Verwaltungswirt, seit 1999 freiberuflicher Berater, Texter & Autor. Besondere Interessen: Philosophie, Psychologie, Geschichte und Spiele.

 

 

 

 

 

Auf ein Wort...

 

Linien, Kurven, leerer Raum

Muster der Sinnlosigkeit

Für jenen Blick,

der nicht geweiht

Die ganze Welt jedoch,

ein großer Traum

Verschlüsselt und verborgen

Entfaltet sich

dem Geiste morgen

Wenn des Kieles letzter Streich

Ein Kunstwerk

aus Gedanken reich

Als Waffe oder Liebesschwur

Universen oder Seufzer nur

Für jene, die sich laben

An des Geistes Gaben

Mit diesen Linien und der Bögen

Wörter, Sätze bilden mögen

Mit Sinn gespeist,

auf Papier gerafft

Die ganze Welt

ein zweites Mal erschafft

 

(c) 2008, Th. Dellenbusch